Gedanken zum Jahreswechsel

2022 kann bei uns unter dem Motto Freud und Leid ganz nahe beieinander zu den Akten gehen. Die Verluste, die wir noch kürzlich erleiden mussten dämpfen jede Euphorie wenn sich der Blick auf die Erfolge und auch auf die Freude, die wir vergangenen Jahr erleben durften, richtet.

Aber so ist das wohl, wenn man mit Tieren lebt, Krankheiten können kommen, Unfälle können passieren und mit zunehmendem Alter der geliebten Vierbeiner droht eben auch der nahende Tod.

Aber auch diese Schicksalsschläge werden nicht dazu führen, das Leben so wie wir es führen in naher Zukunft aufzugeben. Die Glücksmomente überwiegen dann eben trotzdem noch.

Momente am Meer, Momente mit dem neugeborenen Fohlen, Momente mit der Siegerschärpe auf dem Fohlenchampionat West und Momente an Seite unseres ersten gekörten Hengstes.

Das alles immer unterstützt und mitgetragen von helfenden Händen, ohne die wir oft ganz schön dumm aus der Wäsche gucken würden. Gute Nachbarschaft und Hilfsbereitschaft, Freunde, die ohne groß zu fragen mit anpacken, wenn Hilfe gebraucht wird. .

Das Geschehen im In- und Ausland ist aktuell durchaus in der Lage Angst zu schüren. Wo geht die Reise hin, welchen Irrsinn sind einige wenige Despoten auf der Welt in der Lage zu entfesseln und was werden wir in der Zukunft selber leisten müssen und auch in der Lage sein zu leisten?

Aber auch hier lassen wir uns nicht ins Bockshorn jagen und blicken postiiv gestimmt in die Zukunft. Das Leben passiert jetzt und das Leben ist zu kurz für später!

Wir freuen uns schon heute auf die kommenden Glücksmomente in 2023 und wünschen einen guten Rutsch in ein gesundes, erfolgreiches und hoffentlich friedvolles neues Jahr!

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