Zweimal drei Wochen, einmal drei Tage – Der Nachwuchs im Fokus

Am letzten Wochen ende knubbelte es sich: Am Freitag zählte OMAEL drei Wochen und MASURENGLÜCK 3 Tage. Am Sonntag erreichte BELUN die Drei-Wochen-Grenze. Seit Freitag sind auch alle Stuten gemeinsam auf der großen Wiese, ein brummelnder Haufen von Müttern, Tanten und Omas.

Das obenstehende Titelbild ist im Übrigen ein gutes Beispiel für die Fotografen-Situation auf der Weide: Irgendwer will immer „auf den Arm“, steht im Weg oder läuft durchs Bild. Da muss dann auch schon mal durch die Beine geschossen werden.

OMAEL, unser aller „Männlein“

Omael entwickelt sich prächtig und Oksana bekommt die Mutterschaft nach wie vor gut. Wie wir es schon aus den ersten Jahren von Oksana kennen, hält sie sich mit ihrem Fohlen noch ein wenig abseits, was Omael aber langsam und sicher auflöst. Immer größer und schneller werden die Kreise, die er um seine Mutter zieht, so dass er auch seinem fast gleichaltrigen Jahrgangs-Kameraden Belun immer näher kommt. Omael ist ganz, ganz reaktionsschnell und wendig, er wird sicher mal ein tolles Buschpferd! Im Umgang ist er ein echtes Seelchen und kommt gerne schmusen – alle sind ihm schon in den ersten Tagen verfallen.

BELUN, aka „Buddha“

Es war ja zu erwarten, dass BabyBelle ihr Fohlen erneut „aufpumpt“, aber dieses Jahr übertreibt sie es tatsächlich ein bisschen. Belun ist ein Wonneproppen, der schon jetzt absolut selbständig und oft weit entfernt von seiner Mutter unterwegs ist. Wie seine Vollschwester im letzten Jahr, ist er ein echter Kuschler, genießt es, sich schubbern und kraulen zu lassen. Sein schönes Gesicht mit den großen Augen machen ihn zum echten Herzensbrecher. Das erste Wort was einem sonst noch in den Sinn kommt, wenn man ihn anguckt, ist „Kraft“. Man sieht den Abdruck im Galopp und bei seinen spielerischen Sprüngen auf der Weide. Aus den letzten Jahren wissen wir, dass er sich vermutlich so wie alle BabyBelle Fohlen mit drei Monaten deutlich stecken und dann die Form eines drahtigen, muskelbepackten Athleten annehmen wird. Aktuell kümmert er sich noch darum Substanz zu schaffen ;-).

MASURENNACHT, unsere „Mini-M“

Bei Masurennacht freuen wir uns darüber, dass das alles so tippitoppi mit Glück klappt und Fee darüber hinaus die Helikopter-Oma gibt. Die kleine Mini-M wächst sehr behütet auf und zeigt sich ganz ihrer Familie entsprechend als sehr gehfreudig. Seitdem sie sich in ihrem neuen Umfeld eingefunden hat, hatte Glück auch ein bisschen Lauferei, denn ihre Tochter vermisst die Fläche gerne und häufig in der dritten Gangart. Typvoll ist sie, tolle Linien hat sie, dabei alles mit Mädchen-Charme – sie ist ein Zauberfohlen!!

2 thoughts on “Zweimal drei Wochen, einmal drei Tage – Der Nachwuchs im Fokus”

  1. hallo,
    ich kann leider nicht die fohlen in gut und besser beurteilen, aber vom Grundsatz her:
    ihr seit einer der seltenen züchter, die auf sporteignung, reitbar und auf Leistung züchten und das mit lienen, die doch selten sind und sich im Sport bewährt haben.
    über viele jahre verfolgt ihr dieses ziel mit sehr viel arbeit , Ideen, mühen und hingabe.
    über Generationen habt ihren einen stutenstamm aufgebaut der fast einzigartig in einer guten gleichmässigen Qualität ist.

    ihr seit schon ein tolles Team
    vg
    horst

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