Türchen 10 – Warten auf Bel … oder Belle …

Nachdem es in 2017 mit BabyBelle nicht klappte, hieße es in 2018 „ein Schuss ein Treffer“! Babybelle trägt von Nathan de la Tour. Errechneter Geburtstermin ist der 25. März 2019.

Der imposante Schimmelhengst war Körungssieger, vierjährig Finalist in Fontainebleau, fünf und sechsjährig mehrfach siegreich in Springen bis 1,30 Meter und qualifiziert für das Championat in Fontainebleau. Siebenjährig war er siegreich und platziert in Springprüfungen bis 1,40 Meter auf internationalen Turnieren. Dort schlug er Pferde, die später in Großen Preisen erfolgreich waren und mit denen er sich hätte messen können und sollen aber leider beendete 2008 ein Unfall seine Sportkarriere.

Nachdem die französoschen Staatsgestüte aufgelöst wurden erwarb ihn ein Syndikat engagierter Züchter “ Génétiqu‘ Anglo und er war für drei Jahre der meistgenutze AA Vererber in Frankreich. 2017 konnte Landstallmeistering Astrid von Velsen-Zerweck ihn für Marbach sichern.

NATHAN DE LA TOUR / Bild mit Genehmigung des HuLG Marbach

Sein Vater ist zu Lebzeiten bereits eine Vererberlegende: Fusain du Defey. Der 1993 geborene, 165 cm große Schimmel war zu seiner Zeit Finalist der Weltmeisterschaft der jungen Springpferde und später in schwersten, internationalen Springen erfolgreich.

Dessen Vater Phosphor´d`or war ebenfalls in schweren Springen erfolgreich , bevor er Frankreich verließ und in Italien als Deckhengst wirkte.Großvater Unicol ‚Or AA ist im Übrigen über Feticheur ebenfalls väterlicher Großvater bei Icare ‚ d Olympe.

Die Mutterlinie von Fusain du Defey zeichnet sich durch viele höchstsportliche Nachkommen aus, einige Töchter wurde Hengstmütter, wie beispielsweise Ladybird de Buissy die Mutter des Rock’n Roll Animal, der vier-, fünf- und sechsjährig Finalist in Fontainbleau, dem Nachwuchs-Championat für französisch gezogene Springpferde, war.

Auch die Mutterlinie von Nathan de laT our geben die französischen Quellen mit besonderer Qualität an:

Die ersten Nachfahren von Nathan wurden in 2007 geboren und schon 2009 sicherten sich zwei zweijährige Nachfahren Höchstnoten In Pompadour: Sein Sohn TORRENT BIBOULET  erzielte die beste Punktzahl im Freispringwettbeweb und  seine Tochter THEMIS DES MARTRETTES gewann ihre Abteilung bein den zweijährigen Stuten.

Seither haben sich die Nachkommen des  sportlich profilieren können und errangen beachtliche Erfolge in Spring- und Vielseitigkeitsprüfungen bis zur schweren Klasse. (https://de.calameo.com/read/005464629fbfa97435342)

2018..

.. gewann sein Sohn, der sechsjährige NINJA DE SAGAZAN Z, das französische Junioren Championat  in Tartas mit seiner jungen Reiterin.

..wurde Nathans Tochter FOLLOW ME PALIJA dritte bei der französischen Meisterschaft der 3-jährigen Pferde mit CCE-Ausrichtung anlässlich des Mondial du Lion d’Angers.

… sah Bayern aus dem ersten Jahrgang des Nathans in Marbach 2018 sein Hengstfohlen-Champion. KASHMIR, ein Sohn der ehemaligen Eintragungssiegerin Kassaya von Imperio überzeugte das Richtergremium mit guter Linienführung, Typstärke, toller Galoppade und Leichtfüßigkeit – „Ein Modellathlet, wie man ihn sich wünscht!“ titelt die bayrische Zuchtbezirks-Homepage.

Auch wir sahen einige kleine Nathans und waren sehr überzeugt!

Nach den positiven Erfahrungen mit Icare und Belle,  sind wir gespannt, wie der nächste Anglo zu dieser Sutenfamilie passt.

Ob es ein Bel oder eine Belle wird? – Wenn man vom Verhalten der Stute auf das Geschlecht schließt, dann bekommen der Grieche und der Flieger erneut einen Bruder. Genau wissen wir es dann Ende März, denn von Weihnachten an sind es noch 90 Tage zum errechneten Termin; das wird das früheste Fohlen, dass wir je hatten. Hoffen wir darauf, dass wir erneut einen April mit sommerlichen Temperaturen genießen dürfen, damit Mutter und Kind auch direkt unbeschwert nach draußen können.

Türchen 9 – Verliebt in einen Franzosen – Kennenlernen von Vasnupied de Jonkiere AA

Wir hatten es bereits im letzen Jahr, dass die Suche nach springpatenten eHngsten für die Trakehnerzucht zwingen den französchischen Angloaraber mit einbeziehen sollte. Eine Zucht, aus denen sich die springorientierten Selle Francaise immer wieder bedienen darf nicht ohne Beachtung bleiben.

Im Januar 2018 reisten wir nach Frankreich um dort einmal an der „Route des Etalons“ teilzunehmen. Bei der „Straße der Hengste“ öffnen große Vollblutgestüte die Tore für Besucher und präsentieren ihre Vererber. Am Rande bemerkt: Wenn man auf den Hügeln des Aga-Kahn-Studs steht und über die zugehörigen Ländereien schaut, dann kotzt einen die eigene Armut schon manchem richtig an… 😉

Am Tag unserer Anreise durften wir aber dank Organisation von Andrea Müller noch einen besonderen Besuch machen, wir besuchten Vasnupied de Jonkiere AA im heimischen Stall. Der Sohn des angesehenen Vererbers und WM-Finalisten in Lanaken, Laurier de Here, war uns rein von Pedigree-Studien und Eigenleistung in 2017 bereits positiv aufgefallen und wir freuten uns riesig, den Hengst persönlich unter die Lupe nehmen zu dürfen. Die Gastfreundschaft und das Zuvorkommen des französischen Teams rund um den Hengst ist besonders hervorzuheben!

Die Fakten zum Hengst in Kürze:

Vasnupied startete hoch erfolgreich in Jungpferdeprüfungen, war Finalist im Finale der besten französischen Springpferde in Fontainebleau und konnte bereits siebenjährig die ersten Erfolge in Springen der Klasse S verbuchen. In den Jahren 2017 und 2018, also im Alter von acht Jahren, bzw. neun Jahren , stehen Platzierungen in schweren internationalen Springprüfungen über 1,45 m und 1,50 zu Buche.

Seine ersten Nachkommen wurden erst 2017 geboren, so dass über die Nachkommenleistung keine Aussage getroffen werden kann.

Vasnupieds Vater Laurier de Here konnte fünfjährig das französische Jungpferdechampionat in Fontainebleau für sich entscheiden und war im gleichen Jahr Finalist bei der Weltmeisterschaft der jungen Springpferde in Lanaken. Er lief hoch erfolgreich in der schweren Klasse, ebenso wir sein Vater Veloce de Favi X UND seine Mutter, Aurore du Maury X, die ebenfalls Erfolge über 1,50 Meter erzielte.

Vasnupieds Mutter bringt in vierter Generation unter anderem auch das wertvolle Blut des Angloarabers Massondo, der sich im Pedigree einiger Ausnahmespringpferde wieder findet.

Kurzum: Eine unter Leistungsgesichtspunkten ausgesprochen reizvolle Abstammung!

Als wir bei Vasnupied eintrafen stand der Herr gerade gechillt auf dem Putzplatz und wurde hergerichtet.

Unser erster Eindruck: Ein in sich ruhender Hengst mit großem, schönen Auge – ausgesprochen sympathisch! Ein durch und durch freundliches Pferd.

Guter Körper mit toller Schulter,  gutem Widerrist und langer gut bemuskelter Kruppe. mords Hals.

Korrektes Fundament  mit starkten Gelenken und großen runden Hufen. Die offiziellen Angaben weisen ihn mit 1,68 m Stockmaß aus, aber wer wirkte größer auf uns. In jedem Falle ein mächtiger Hengst, da ist nichts spiddeliges dran.

Dann bekamen wir ihn vorgeritten und ebenso wie schon beim Putzen und Satteln zeigte sich Vasnupied unaufgeregt und gelassen im Auftritt. Das Tor zum Reitplatz öffnete sich auf Lichtschranke – er wartete gelassen.

Wir sahen einen sehr guten Schritt mit sicherem Takt und viel Übertritt. Einen lockeren, guten Trab und einen sehr guten Galopp zeigte er ebenfalls.

 

Was uns aber wirklich in den Bann zog, war sein wirklich tolles Wesen. Er arbeitet sehr gut und konzentriert mit, getrenst mit Wassertrense und ohne Sperr-Riemen. Kaum dass er zum Schritt durchpariert wurde, ging er diesen sofort gelassen am langen Zügel.

Zurück ging es dann durch die Stallgasse. Auch hier gab es kein Hengst-Gehabe nur freundlich interessierte Blicke nach links zu den Ladies – auch wenn die , wie die Dame auf dem unteren Bild dafür nicht in Stimmung waren.

Kurzum: Wir waren verliebt! Verliebt in einen Hengst mit einem Traum-Interieur und werden den Versuch mit TG bei ihm in jedem Falle wagen. Nicht in 2019, aber vielleicht 2020. Gerät 4.0?

Türchen 8 – Trainingsrunden im Deutsche-Bank-Stadion der Aachener Soers

Nach 14 Jahren Abstinenz wurde doch dieses Jahr tatsächlich erstmalig wieder eine Jahresturnierlizenz beantragt. Zielsetzung waren eigentlich nur die Hunter-Gelände-Prüfungen mit Fee, aber dann fiel das Arabertrunier in Aachen auf. Parallel zum All-Nations-Cup wird dort in der Soers ein Turnier veranstaltet und in den Prüfungen sind auch arabische Partbreds startberechtigt. Der Mindestanteil an ox-Blut muss 12,5 % betragen, bei kurzem Nachrechnen waren somit sowohl Fee als auch Franzi startberechtigt.

Aachen! Da musste dann alleine fürs Feeling genannt werden 🙂 Was für eine grandiose Location. Es lohnte sich schon nur fürs Abreiten hinzufahren.

Am Abend zuvor wurden dann die Turniersachen raus gelegt und auch das Sakko, dass eine Maßschneiderung (vor 16 Jahren…) war, wurde selbstsicher aus dem Schrank gegriffen… und gleich wieder weg gehangen… In der Taille wärs wohl noch gegangen, aber leider bleibt dann auf Dauer das Gebrassel was man hier so hat nicht ganz unbemerkt. Es saß im Schultergürtel doch was spack… und wer will schon sein Come-Back damit besiegeln, dass dem Richtergremium nicht die Leistung, dafür aber die Knöpfe ins Auge springen.. 🙂 Also in aller Frühe noch schnell los zum freundlichen Ausstatter mit dem blauen Pferdekopf und dann ging es ab zum Turnier.

Fee war Freitags dran und lief zwei A-Springen. Zunächst war auch unser Gerät sehr beeindruckt von der Kulisse. Da wurde Fee beim Einreiten ins Stadion doch tatsächlich kurz was schüchtern.

Aber sie machte einen guten Job, in der zweiten Prüfung besser als in der ersten, da schon was energischer auftretend (klar, jetzt kannte sie sich ja schließlich aus). Zwar hatten wir Hindernisfehler – einfarbig bronze-gold war an dem Tag nicht unser Ding, den haben wir in beiden Runden an die Erde getreten – aber summa sumarum waren wir sehr stolz und zufrieden für den (Wieder-)Einstieg ins Turnierleben.

Samstag war Franzi dran, Eignung und A-Dressur waren genannt.

Sie machte einen ganz prima Job, lies sich – obwohl sehr beeindruckt – brav durchs Viereck steuern und ordentlich reiten. Leider vereitelte unser Vorderpferd eine noch bessere Dressuraufgabe, weil es zwischendurch auch völlig blockierte. Als wir dann im Parcours waren gabs die nächste Glanzleistung und das Paar veließ das Stadion… nicht ganz das, was man sich in einer Jungpferdeprüfung wünscht, aber sei es drum, trotz kurzer Irritation in Richtung Ausgang sprang Franzi ihren Parcours brav und fehlerfrei zu Ende – Nur reichte es eben am Schluss dann nur zum vierten Platz.

Aber auch hier waren wir ganz stolz und glücklich und haben uns darüber gefreut einen so schönen Reit-Tag verbracht zu haben. Auf die Dressur haben wir dann aber verzichtet, denn Transport, Abreiten, Aufgabe und Platzierung hatten unsere Franzi doch auch ein bisschen erschöpft und man merkte dass die sprichwörtliche Luft raus war. Da musste man nicht noch eine Prüfung hinterher quetschen und dem Pferd die Freude nehmen. Es wurde also das Aachen-Foto geschossen und nach Hause gefahren.

Im nächsten Jahr sind wir wieder dabei!!

Türchen 7 – Oblivion, von Adorator aus der Oka-Blümchen von Phlox

Das siebte Türchen soll unserem diesjährigen Fohlen gehören: Oblivion. Die Entwicklungsgeschichte des kleinen Fuzzis haben wir auf der Hompepage dieses Jahr sträflichst vernachlässigt, irgendwie „macht man dann mal schnell Facebook“, weil das so bequem ist mit dem Bild-Upload und dem Teilen und überhaupt… aber richtig ist es natürlich nicht, denn sollte jemand etwas zu unserem Obi suchen, wird er wohl mit dieser Homepage anfangen. Deswegen hier sein erstes halbes Jahr im Resümee:

Punktgenau brachte Blümchen am Sonntag den 15.04.2018 ihren zweiten Sohn zu Welt. ~105 cm groß, schick, korrekt, ordentliche Gelenke. Dass er ein Schimmel ist, war von Anfang an zu erkennen.

Der Name Oblivion wurde in Anlehnung an seinen Vater Adorator gewählt. Adorator = Verehrer und Oblivion ist der Verehrer in der Form eines Waldelfen in The Elder Scrolls IV. Die englische Bedeutung haben wir dabei völlig ignoriert und hoffen einfach mal, dass er dennoch nicht in Vergessenheit gerät 😉

Die Geburt war schnell und unkompliziert, lediglich Blümchens Freude über ihr erneutes Mutterglück ließ sie – mal wieder! – eiligst aufspringen, auch wenn der kleine Fuzzi noch nicht gänzlich ins Stroh geglitten war. Die Hinterbeine steckten noch im Geburtskanal als sie schon hoch sprang und sich eiligst und voller brummelnder, aufgeregter Freude zu ihrem Fohlen drehte. Die Nabelschnur riss also sehr frühzeitig und durch das hektische rumdrehen hatten wir dann Wände in schillernder Schlachthaus-Optik. Frisch ging es dann also direkt nachts um eins mit Schwamm und Tuch den Boxenwänden zu Leibe, bevor die Suppe festtrocknen konnte…

Sein Fohlenprogramm erledigte Oblivion formvollendet, begleitet von einer Streber-Blümchen in ihrer erneuten Rolle der Super-Mami. Erstes Aufstehen, Aufsuchen der Milchbar und Absetzen des Darmpechs, alles erfolgte nach Lehrbuch.

Züchterfreude in Reinkulter: Mutter und Kind friedlich schlummernd nach der Geburt. Rechts wacht BabyBelle, links wacht Franzi.

Charakterlich entpuppte sich der kleine Obi dann so ziemlich als das kuscheligste, was wir jemals gezogen haben, vor allem, wenn man die Hengste betrachtet. er genießt es selbst, an den Ohren gezogen zu werden.

Körperlich entwickelte er sich mit Sieben-Meilen-Stiefeln, Blümchen gab gut und genug Milch, schnell stand da ein propperes Kerlchen, der am liebsten im Vollgas unterwegs war. Aber auch die wenigen Momente, die wir ihn mal im Trab betrachten durften, waren sehr, sehr überezeugend!

Un so war es dann auch zur Fohleneintragung: Er erhielt 54,5 Punkten – vergeben durch den Zuchtleiter Lars Gehrmann, der den Galopp als das „Highlights des Tages“ bezeichnete und das phantastisch aktive Hinterbein herausstellte.

Und damit repräsentiert er in allen Attributen seinen Vater, denn Adorator bestach bei seiner Körung ebenfalls mit mit großer Galoppade und viel Mechanik und Aktion im Trab.

Blümchen mal Adorator, das hat sehr gut gepasst und das werden wir auch noch einmal wiederholen. In Türchen 21 im letzten Jahr hatten wir mal die Erwartungen an diese Anpaarung skizziert und sehen sie nun voll und ganz bestätigt.

Was bei Blümchens Kindern auffällt, ist dass man sich in den ersten Wochen die Hälse länger wünschen würde. Das kommt dann mit den Monaten der Entwicklung, aber zu Beginn wirken sie erst etwas stuckig. Das war bei Orik so und nun dieses Jahr auch bei Obi.

In sportlicher Hinsicht glauben wir, dass da mal richtig was draus werden kann. Das Pedigree repräsentiert jede Menge Sport. Über Generationen nur Pferde, die die „dicke“ Tour gelaufen sind. Ein fast ausschließlich osteuropäisches Pedigree. Das ganze gespickt mit genügend Blut … Wir hoffen, er findet seine späteren Förderer im Busch. Denn wir glauben fest daran, dass er da hin gehört. .. Man wird sehen. Bis dahin heißt es ihn gesund groß zu bekommen!

Türchen 6 – Heute gibt es wieder was zu gewinnen – Fröhlichen Nikolaus!

Wir wünschen einen fröhlichen Nikolaus-Tag!

Traditionell gibt es heute keine Geschichte, sondern ein kleines Rätsel. Die richtige Antworten finden sich in jedem Falle auf dieser Homepage. Als Glücksfee schmückt Masurenglück mit virtueller Nikolausmütze das heutige Türchen.

Bitte zur Recherche einfach die Such-Funktion nutzen. Wenn die richtigen Antworten dann herausgefunden wurden, die Antworten per Kommentar-Funktion übermitteln. Einen Tipp noch: Nicht alle Themen habe zwingend auch eine Kategorie 😉

Preisfragen:

  1. Wer hat im Rahmen eines Interviews zum Vielseitigkeitssport die Aussage getätigt: „Wenn Sie den Sport sicherer machen wollen, reiten Sie gute Springer.“?
  2. In welchem Jahr öffnete sich das erste Türchen unseres Adventskalenders?
  3. Welche der drei bei uns vertretenen Stutenfamilien hat ihren Urspung in Schlohbitten und  wie ist der Name ihrer Vertreterin, die uns eine Box bewohnt?

Die ersten drei Einsender erhalten wieder einen Wandplaner (Größe Din A1) mit den Impressionen der SF-Trakehner aus den letzten 10 Jahren, wobei der Fokus dieses Jahr ganz klar auf unseren „Mädels“ liegt.

Und so sieht er aus:

Die Adressen werden selbstverständlich zur Sicherung der Privatsphäre per Mail ausgetauscht, bitte also nicht in die Kommentare eintragen.

Wir wünschen viel Spaß!!

P.S. Im letzten Jahr wurden wir gefragt, ob wir die Kalender auch an andere versenden würden, hatten aber leider nicht mehr genügend. Dieses Jahr sind ein paar mehr bestellt, wenn also Interesse besteht, bitte eine e-Mail an: info(at)trakehner-sf.de senden.

Zur Selbstabholung oder per Kostenübernahme – Porto 6,90 EUR innerhalb Deutschland – verschicken wir auch gerne!

Zur Lösung: Tatsächlich hat es in diesem Jahr keiner geschafft, alle Fragen richtig zu beantworten, obwohl wir oben den Tip mit der Kategorie gaben 😉

  1. Das Zitat ist von Jimmy Wofford – das hatten alle Einsender richtig
  2. Der erste Adventskalender stammt aus 2011 – das hatten alle Einsender falsch! Die Antwort lautete unisono 2014.
  3. Die gesuchte Stutenfamilie ist die „O69A“, Familie der Oka und Oka-Blümchen ist diejenige, die eine Box als Zuchtstute bewohnt.

Trotzdem erhalten alle Einsender dann doch einen Kalender – der Mailkontakt wird in den nächsten Tagen hergestellt 😉